Zitate über Hacks.

„Das künstlerische Obergenie“ …“ein Klassiker“ … „auf einschüchternde Weise brilliant“.
Frank Schirrmacher, (FAZ)

„Reime…, die sich schon beim ersten … Lesen in geflügelte Worte verwandeln.“
Eleonore Büning, (FAZ)

„Der Mann ist mir anstrengend vollkommen vorgekommen. Zu wissen schien er alles. Und zu können, selbst wenn das nicht logisch klingt, noch mehr.“
Hermann Kant

„Peter Hacks Gesammelte Gedichte ist eins der vollkommensten Bücher der deutschen Literatur. Der Wechsel der Töne zwischen Komik, hohem Ton, resignierter Zartheit, Grobianismus, zwischen den Versmaßen, Gattungen und Stilen ist von vollkommener Freiheit, Frechheit und Eleganz. Hacks konnte alles.“
Stephan Wackwitz, (taz)

„Es gibt einfach keinen Schriftsteller, der die Sprache und alle bekannten Dichtungsgattungen, alle Stile, wie Hacks, beherrschen würde.“
Ella Wengerowa

„Es haben … viele Theater … enorme Repertoire-Schwierigkeiten. Ich empfehle, natürlich ganz leise und schüchtern, auf Peter Hacks zurückzugreifen.“
Marcel Reich-Ranicki

Ach, es ist, ganz einfach, als hätte ich mit Shakespeare gelebt.
André Müller sen.

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„Zwar kann selbst Verweigerung von Intelligenz noch Intelligenz vorspiegeln …, doch eines kann sie nicht: sich als Vernunft verkleiden.“
Felix Weyh, (Deutschlandfunk)

„In den Dramen zunehmend schrullig… eine Verschrobenheit… Der Dichter … nur ein kleiner Nörgler“.
Henryk Goldberg, (Thüringer Allgemeine)

„Ein Verlierer der Geschichte, eindrucksvoll unweise.“
Alexander Cammann, (Die Zeit)

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„Als ich Ende der siebziger Jahre in Lyon meine These über Hacks verteidigte, begriff ich nur langsam den Zorn der Jury… Störend war eben vor allem der Glanz, die Schönheit des Werkes; denn natürlich hätte man sonst über jeden kommunistischen Autor anstandslos arbeiten können.“
Heidi Urbahn de Jauregui

So steckt man in einer Klemme und kommt, wie die „NZZ“ zu dem Urteil: Hacks sei „an geistesaristokratischer Arroganz“ nicht zu überbieten, offenbare eine „linksfundamentalistische Verblendung“, aber „dessen theaterästhetische und literaturkritische Kunstfertigkeit“ sei „geradezu atemberaubend“.

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Nun aber endlich
Zitate von Peter Hacks:
Über Gott und die Welt
Über Kunst
Aus seiner Kunst