Presse.

Über die Premiere des Leseabends „Grandt liest Hacks“ schreibt die Freie Presse, am 9.2.2015:

„Aufgrund der „endlosen Schönheiten“ des Werkes habe er die Lesung organisieren müssen. Es sei ein Akt der Notwehr und der Selbstverteidigung gewesen, so der Chemnitzer. … Die etwa 50 Gäste blieben Zuschauer … mit Hingabe. Während Peter Grandt die episodischen, geistreichen und sprachlich ausgefeilten Verse Hacks vortrug, saßen viele Besucher mit geschlossenen Augen da. Ihre Gesichter spiegelten eine tiefe Zufriedenheit wieder.“

Trotz dieser Lehrstunde überschreibt die Freie Presse ihren Bericht mit: „Zauberer erinnert an umstrittenen Schriftsteller“. Es sind aber einzig die Zeitungsleute, die eine makellose Kunst bestreiten, ihren eigenen Ohren und Augen nicht trauen und die Vorurteile der FAZ nachdrucken.

„Das bemerke ich nicht aus humoristischen Gründen.
Kenntnisnahme der Tatsachen ist von den Erkenntniswegen der seltenste.“ (W13/119)